"Gott existiert nicht? – Frag ihn selbst!"

Firmvorbereitung in St. Godehard und St. Heinrich

Die diesjährige Firmvorbereitung stand unter besonderen Vorzeichen. Ein neues, sehr junges Team aus Ehrenamtlichen unter der Begleitung von Pfr. Balz hat sich dazu entschieden, das Konzept der Firmvorbereitung zu verändern. Es sollte jünger, moderner und näher im Gemeindeleben integriert sein. Unter dem Motto „Gott existiert nicht? – Frag ihn selbst“ wurden die Jugendlichen zur diesjährigen Firmvorbereitung eingeladen. Insgesamt 39 Jugendliche nahmen unsere Einladung an und waren Teil des Einführungsgottesdienstes am 16.11.2025. In diesem Gottesdienst wurden die Jugendlichen sowie das neu formierte Katechet*innenteam vorgestellt und gesegnet.

Die Firmvorbereitung startete mit einem gemeinsamen Wochenende vom 21.11.2025 – 23.11.2025 in Hambühren. Ziel des Wochenendes war es, sich besser kennenzulernen und als Gruppe zusammenzuwachsen. Neben den Kennenlernspielen begann aber auch die inhaltliche Arbeit mit den Jugendlichen. In einem Stationengang, der als Lebensweg aufgebaut war, sollten sich die Jugendlichen am Samstagvormittag mit ihrem Leben und ihren Erfahrungen im Kontext Freude, Glück, aber auch Leid und Trauer auseinandersetzen. Nach einer Mittagspause fand am Nachmittag dann ein zweiter inhaltlicher Block zum Thema „Geistesgaben“ statt. Am Abend wurde gemeinsam mit Pfarrer Balz ein Gottesdienst gefeiert, der von den Jugendlichen gestaltet wurde. Im Anschluss an den Gottesdienst wurde bei einem gemeinsamen Spieleabend weiter die Teambildung in den Vordergrund gestellt. Bis tief in die Nacht wurde gemeinsam geredet, gespielt und gelacht. Nach einer eher kurzen Nacht ging es am Sonntag, im Anschluss einer gemeinsamen Reflexion des Wochenendes, zurück nach Hannover.

Am 14.12. fand dann das zweite Vorbereitungstreffen in St. Heinrich statt. Nach einem adventlichen Gottesdienst und einem gemeinsamen Mittagessen stand der Gaudete–Adventssonntag im Vordergrund. Hier sollten die Jugendlichen sich mit der Freude im Glauben auseinandersetzen. Nachdem sie selbst Freude erfahren haben, sollten sie Freude verbreiten. In Kleingruppen gingen die Firmlinge also ein paar Häuser der Umgebung ab, um die Weihnachtspfarrbriefe an Gemeindemitglieder zu verteilen.

Insgesamt blicken wir auf einen mehr als positiven Start der Firmvorbereitung zurück und freuen uns auf die weiteren Treffen mit engagierten und motivierten Jugendlichen.

Antony Albert
im Namen der Firmkatechet*innen