Taizé-Gruppe

So oft schon gehört, a b e r : Was ist eigentlich TAIZÉ / TAIZÉGEMEINSCHAFT?

1940 zog Frére Roger, der Gründer dieser Gemeinschaft, mit 25 Jahren mitten im Krieg aus der Schweiz nach Frankreich und ließ sich allein in dem südburgundischen Dorf Taizé nieder. Bald schlossen sich ihm einige Mitbrüder an. Heute, gut ein halbes Jahrhundert später, verbinden sich mit dem Namen Taizé überall auf der Erde Frieden, Versöhnung und Gemeinschaft.
Getragen wird diese Gemeinschaft von dem Wunsch nach Versöhnung mit Gott und den Menschen. Viele – vor allem Jugendliche – lassen sich immer wieder von dieser Idee anstecken und begeistern. Sie pilgern nach Taizé und tragen dann ihre Hoffnung und ihren Wunsch nach Frieden, Einheit und Versöhnung in Taizé-Gottesdiensten hinein in ihre eigenen Heimatgemeinden.

Die Besucher erwartet kein klassisch katholischer oder evangelischer Gottesdienst, sondern ein gemeinsames Singen und Beten über alle Grenzen hinweg. Eine nur von Kerzenschein erleuchtete Kirche, kurze Texte, Stillephasen und die meditativen Taizé-Gesänge prägen einen solchen Gottesdienst.
Die eingängigen Gesänge laden dazu ein zuzuhören, mitzusingen und dabei die Seele für Gottes Wort zu öffnen. Die Gebete und die wiederholten Gesänge, die in den Herzen weiterklingen, wenn man wieder allein ist, wollen zur Gemeinschaft mit Gott führen.

Mit „Gesängen“ beten ist eine schlichte Form der Gottessuche.

An folgenden Terminen bieten wir wieder Taizé-Andachten an: