FIRMUNG

 

 

 

Den Glauben stärken

Die Firmung vollendet die Taufgnade.
Sie ist das Sakrament, das den
Heiligen Geist verleiht, um uns in der Gotteskindschaft tiefer zu verwurzeln,
uns fester in Christus einzugliedern,
unsere Verbindung mit der Kirche zu stärken,
uns mehr an ihrer Sendung zu
beteiligen und uns zu helfen,in Wort
und Tat für den christlichen Glauben
Zeugnis zu geben.

Di, 12.06., 18:00h, Start-Treffen (Ort St. Godehard Posthornstr.)
(pdf anklicken für die Firmprojekte)

Von Juni bis September - Projekt-/Begegnungsphase
In dieser Zeit wird es Begegnungen geben mit Menschen, die von Ihrem Glauben erzählen, von Ihrem Leben als Christ*in und wie das in ihrem Alltag, Beruf, Familie, Freizeit einen Platz hat. Es wird in der Regel 2 Treffen geben, eines zum Kennenlernen und Erzählen und eines zum Mitmachen.
Die Projekte und Begegnungen werden am Start-Tag (10.06.) vorgestellt.
Jede*r Teilnehmer*in soll an 2 Projekten teilnehmen.

Ein mögliches Projekt ist die Fahrt zu Fazenda Gut Neuhof in der Nähe von Berlin, um dort in einer christlichen Gemeinschaft mitzuleben. Die Fahrt findet statt vom 5. bis 8. August.

Abendrunden und Patentreff
Die Teamer*innen werden jeweils Patenrunden bilden. Da besteht die Möglichkeit, gemeinsam etwas zu unternehmen, vor allem aber, über die Fragen aus den Begegnungen und anderen Eindrücken von Kirche und Glaube zu besprechen.
Die Patentreffs finden mindestens im Rahmen der Abendrunden (Gebetszeit in der Kirche) statt, nah Absprache auch darüber hinaus.
Termine sind am
Di, 26.06., 19h mit BBQ
Mi, 11.07., 19h
Di, 14.06., 19h

Fr, 24.08. bis So, 26.08. Wochenende (Wohldenberg) zur Vorbereitung der Firmung

So, 09.09. 13:00h bis 22:00h, Präsentationsabend
Fr, 21.09. 17:00h, Üben in der Kirche

 

Nächste Firmung in unserer Gemeinde:

23. September 2018, 10.30 Uhr in St. Godehard

 

ALLGEMEINES:
- Alter der FirmbewerberInnen: 16 Jahre am Firmtag
- Gemeinsames Modell der fusionierten Kirchengemeinde
- Zukünftig jährliche Firmvorbereitungen?
- Jugendliche bzw. junge Erwachsene als TeamerInnen?

Arbeitsweise: Wichtiger Grundsatz -
Nicht den Glauben beibringen, sondern etwas vom Glaubensleben spüren lassen!